Angler-Seiten – Die Seiten für den Angler

Die Seiten für den Angler – Alles über das Angeln – Von Anglern für Angler

30. Jan. 2008

Mit der Ostfriesischen Nordseeküste, den Flüssen Weser, Ems und Elbe, sowie einigen sehr schönen Seen besitzt das Bundesland Niedersachsen viele erstklassige Angelplätze. Niedersachsen bietet einem Angler vielerlei Gelegenheiten seinem Hobby zu frönen, wie in den meisten Bundesländern wird auch hier durch Gesetze die Natur geschützt und die Rechte des Anglers geregelt. Im Niedersächsischen Fischereigesetz, den Verordnungen über das Angeln in Binnen- und Küstengewässern findet man alle wichtigen Fangbeschränkungen, Mindestmaße, Schonzeiten und Schutzgebiete. Im Anschluss sind die wichtigsten Gesetzestexte und Verordnungen gelistet.


Verordnung über die Fischerei in Binnengewässern (Binnenfischereiordnung)

Niedersächsische Küstenfischereiordnung (NKüFischO)

Niedersächsisches Fischereigesetz (Nds.FischG.)

Ausführungsbestimmungen zum Niedersächsischen Fischereigesetz

30. Jan. 2008

Verordnung über die Fischerei in Binnengewässern (Binnenfischereiordnung)

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30. Jan. 2008

Niedersächsische Küstenfischereiordnung (NKüFischO)

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30. Jan. 2008

Niedersächsisches Fischereigesetz (Nds.FischG.)

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30. Jan. 2008

Ausführungsbestimmungen zum Niedersächsischen Fischereigesetz

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23. Jan. 2008

Fischkunde: Flunder (Platichthys flesus)Die Flunder ist der am meisten in der Brandung gefangene Plattfisch an unseren Küsten. Der in Norddeutschland auch häufig Butt genannte Fisch ist für viele Fischer von beträchtlicher Bedeutung, er wird in Reusen oder mit Netzen gefangen. Die Flunder ist ein vorwiegend Rechtsseitiger Plattfisch, was bedeutet, das die Oberseite des Fisches die rechte Körperhälfte ist. Im Gegensatz zu anderen Plattfischarten, ist die Flunder aber nicht ausschließlich Rechtsseitig, es gibt Gebietsweise bis zu 30 Prozent Linksseitige Flundern. Da die Flunder im Gegensatz zu anderen Plattfischen in der Lage ist auch im Süßwasser zu leben, findet sich diese Art in den Unterläufen einiger Flüsse. Zu früheren Zeiten, als die großen Flüsse noch nicht so verschmutzt und durch Stauwehre oder Fluttore vom Meer weitestgehend abgeschottet waren, wanderten die Flundern in der Elbe bis nach Magdeburg, oder im Rhein bis hinein in den Neckar. Durch Umweltschutzmaßnahmen und verbesserter Wasserqualität wird in diesen Bereichen heute wieder, die ein oder andere, Flunder von einem Angler gefangen.

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17. Jan. 2008

Feederangeln mit Futterkorb und ZitterspitzeIm zweiten Teil des Artikels über das Feederangeln möchte ich noch weitere Ausrüstungsgegenstände sowie nützliches Zubehör vorstellen. Außerdem werden Montagen vorgestellt die für unterschiedliche Gewässerbedingungen am praktischsten sind. Bei verschiedenen Ködern und arten von Anfuttermitteln wird die Tauglichkeit und Nutzbarkeit beschrieben. Als letztes werden dann noch verschiedene Taktiken in verschiedenen Gewässertypen beleuchtet, also wie angele ich zu Beispiel an Kanal und was muss man am Fluss beachten. Mit diesem und dem letzten Teil über das Feederangeln hoffe ich einige interessierte Angler für diese schöne und auch erfolgreiche Angelart gewinnen zu können.

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10. Jan. 2008

Sechs schöne Rotaugen, gefangen mit Feerderrute in SchwedenBis vor wenigen Jahren war das Feederangeln eine noch eher unbekannte Variante des Angelns, heute hat diese Angelmethode viele Freunde gewonnen. Was das Feederangeln ausmacht und welche Vorteile dieser Methode bietet, soll in diesem und einem folgenden Artikel genauer beschrieben werden. Welche Fische sind die Zielfische dieser Angelmethode, und wo kann ich diese am besten fangen? Was kostet die Ausrüstung, und welche braucht man überhaupt für das Feederangeln? Gibt es Besondere Vorfächer und Montagen, und wie benutzt man diese? Viele Fragen werden gestellt und beantwortet! Dazu gibt es noch eine Reihe Tipps und Tricks rund um das Angeln mit Futterkorb und Feederspitze.

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3. Jan. 2008

Brachse - Brassen - Blei - Bresen - BrachsenDie Brachse ist ein ein sehr hochrückiger und seitlich stark abgeflachter Fisch der zur Gruppe der Weißfische gehört. Der Brassen ist meist in den unteren Wasserregionen anzutreffen, wo er bevorzugt seine Nahrung vom Grund der Wohngewässer aufnimmt. Es werden vom Brachsen neben Würmern, auch andere Weichtiere wie Schnecken oder aber Insektenlarven gefressen. In fast gesamt Mittel- und Nordeuropa kommt die Brachse vor, sie bewohnt hauptsächlich ruhige und langsam fließende Flussabschnitte und fast alle stehenden Gewässer. Die Brachse, die regional auch Brachsme, Brasse, Bresen oder Blei genannt wird, ist ein von vielen Karpfenanglern oft ungeliebter Beifang. Obwohl das Fleisch der Brasse durchaus als wohlschmeckend zu bezeichnen ist, wird er sehr oft einfach wieder zurückgesetzt weil er zu viele Gräten besitzt. Regional ist der Brachsen aber trotzdem ein sehr beliebter Speisefisch, der dann in größeren Mengen mit Netzen und Reusen gefangen wird.

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