Das Grundangeln ist nach dem Posenangeln die am häufigsten genutzte Angelmethode. Mit dem Futterkorb und Maden oder Wurm als Köder, lassen sich Rotauge oder Brassen fangen. Mit einem auftreibenden toten Köderfisch, ist auch ein Hecht oder Zander zum Anbiss zu verlocken. Das Angeln mit Grundblei und Boilie auf Karpfen ist bei Karpfen-Spezis fester Bestandteil ihres Angelalltags. Die Vorteile des Grundangelns sind unter anderem die größere Wurfweite, die Unabhängigkeit von Windrichtungen, außerdem läßt sich jede Wassertiefe mit auftreibenden Ködern erreichen. Einzig, die durch Bodenbewuchs oder Steinen entstehende Hängergefahr bildet einen Nachteil, der aber leicht durch die Vorteile dieser Angelart aufgewogen werden. Im ersten Teil der Grundlagen über das Grundangeln geht es um die Rute.
Tauwurm
Der oft sehr Dicke Tauwurm eignet sich besonders für den Sommer, wenn die Fische auch vor großen Bissen nicht zurückschrecken. Gut beißen auf den Tauwurm Barsch, Brassen und Große Rotaugen aber auch Karpfen, Zander, Rutte und besonders Aal.
Mistwurm
Der Mistwurm ist Gegenüber dem Tauwurm schlanker und sehr viel kleiner. Er ist deswegen hervorragend für die etwas feinere Köderpräsentation geeignet. Schleie, Aland und Karausche nehmen diesen Köder gerne, im Bündel angeboten kommen Aal, Rutte und Barsch selten am Mistwurm vorbei.
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Boilie
Es ist sinnvoll beim anfüttern und Angeln das selbe Boiliearoma zu nutzen !
Erdnüsse
Schleien scheinen auf Erdnüsse zu stehen. Teige oder Boilies aus oder mit Erdnussmehl sind hervorragend für diesen heiklen Fisch geeignet .
Feederrute
An modernen Feederruten sollte nicht mit geflochtener Schnur geangelt werden, weil durch die geringe Dehnung der Schnur der Fisch sehr schnell ausschlitzen kann!
Wie bei fast allen Angelarten ist auch beim Bootsangeln der Köder maßgeblich am Erfolg des Anglers beteiligt. Der Köder beim Angeln mit dem Boot, wird entweder hinter dem Boot hergeschleppt oder wird auf den Gewässergrund herabgelassen. Diese Schlepp- oder Pilkköder können sehr unterschiedliche Formen, Farben oder Gewichte haben. Die wichtigsten sollen hier einmal ein wenig vorgestellt werden.
Hier ist der zweite Teil rund um die Grundlagen um das Thema Bootsangeln, in diesem Teil sollen weitere Teile der Angelausrüstung beschrieben werden. Erstens die Angelrollen die man beim Bootsangeln nutzen kann, mit einer groben Einteilung der Rollenarten, wie zum Beispiel Stationärrolle oder Multirolle. Dann eine kurze Einführung in Schnur, Wirbel und Vorfach. Es wird alles nur kurz beschrieben, aber in späteren Teilen über die Grundlagen des Angelns, folgen zu den einzelnen Themen noch genauere Beschreibungen und Tipps.
Unter den Begriff “Bootsangeln” fallen das Kutterangeln in Nord- oder Ostsee, das “Big-Game-Angeln” im Atlantik bis hin zum Angel im Süßwasser vom Ruderboot. Das Angeln vom Boot hat viele Vorteile, zum Beispiel die Erreichbarkeit von größeren Wassertiefen, die Mobilität und die Unabhängigkeit von nutzbaren Uferpartien. Desweiteren lassen sich Angelmethoden wie das Schleppangeln oder das Fischen mit der Hegene nur mit dem Boot realisieren.
