Griechenland – trotz Wirtschaftskrise und Streiks, weiterhin ein beliebtes Ziel für deutsche Urlauber, denn was kann das Land für die Unfähigkeiten einiger Leute. Wer in Griechenland Urlaub macht, spielt meist mit dem Gedanken am Strand Urlaub zu machen, aber es geht auch anders – Aktiver. Sicherlich ist Griechenland als Ziel für eine Angelreise nicht die erste Wahl, aber nichtsdestotrotz bietet dieses Reiseland eine Menge wirklich guter Angelmöglichkeiten. Neben der in Griechenland allgegenwärtigen Meeresküste gibt es auch einige sehr gute Angelplätze an Flüssen und Seen. Unter Welsanglern hat zum Beispiel der Polifito-See einen sehr guten Ruf – als Gewässer mit Möglichkeiten einen kapitalen Fisch zu fangen. Die meisten Petrijünger werden jedoch an der Küste angeln gehen, und das auch mit sehr guten Grund, denn Meeräschen, Meerbrassen und Stachelmakrelen geben ein lohnenswertes Ziel ab. Also wer jetzt noch nach Griechenland in den Urlaub fährt oder fliegt – plant ein paar Angeltouren ein!
Angeln kann man fast immer und fast überall, am besten ist es wenn man direkt vor der Haustür angeln kann. Mit dem Angelführer für die Region um das Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz ist dies nun möglich! Der Angelführer ist mit dem Titel „Angeln im Ferienparadies“ erschienen und ist für das Dreiländereck ein einzigartiges Nachschlagewerk, das über 160 ausgewählte Angelgewässer in Wort und Bild beschreibt. Alle wichtigen Informationen für Angler und Fischer sind übersichtlich aufgeführt, zusätzlich gibt es noch Wissenswertes zu den Ferienregionen in Gewässernähe. Abgerundet wird das Gewässerportrait durch kurze und treffende Beschreibungen und einem Bild. Gerade jetzt zur Ferien- und Urlaubszeit, ist so ein Nachschlagewerk eine große Hilfe um in Heimatnähe gute Reise- oder Ausflugsziele zu finden. Informative Beschreibungen zu den einzelnen Gewässern mit allen nötigen Daten für einen gelungen Angeltag, machen diesen Angelführer unverzichtbar für das Dreiländereck.
Die Urlaubszeit steht vor der Tür, das bedeutet das viele Angler neue Reviere entdecken können. Oft verbindet man den Urlaub den man z.B. in einem südeuropäischen Land verbringt, nicht mit Angeln, sondern eher mit Sonne und Strand. Aber eins wissen wir: „Wo Wasser ist, sind auch meist Fische“ – und warum sollte man immer nur am Strand liegen, wenn man doch auch mit der Angelrute dem schönsten Hobby der Welt frönen kann. Wer also nicht in der Heimat Urlaub macht, sondern sich aufmacht in Spanien, Italien, Griechenland oder der Türkei die schönsten Tage des Jahres zu verbringen, der sollte nicht vergessen eine Angelrute ins Gepäck zu legen. Als erstes Land kommt Spanien zur Sprache, immer noch eines der Top-Urlaubsländer für deutsche Touristen, bietet Spanien eine Menge Potential auch für Angler. Ob nun am Fluss, See oder am Meer, in Spanien findet jeder Angler das richtige Revier und mit Sicherheit auch den ein oder anderen Fisch.
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Der Rhein, ist mit seinen 1324 Gesamtkilometern, Deutschlands größter Strom. Von der Quelle in der Schweiz bis zur Mündung in den Niederlanden, wo der Rhein in die Nordsee fließt. Etwa 650 Kilometer des Rheins, also gut die Hälfte, fließt durch Deutschland. Der Rhein gilt als ein „El Dorado“ für Petrijünger allen Kalibers in jeder Kategorie der Anglerzunft. Ob es sich dabei um Angler handelt die im teilweise vom Tiedenhub geprägten Niederrhein auf Flunder und Zander angeln, oder um die Angler die in den Rhein-Altarmen den Karpfen und Brassen nachstellen. Fast jede mögliche Angelart wird in einem Gebiet des Rheins mit Sicherheit ausgeübt. Und, das obwohl noch in den 70er und 80er Jahren das Wasser des Rheins so stark belastet war, dass die gefangenen Fische nicht mehr genießbar waren. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass sich der Rhein in den letzten Jahren wieder erstaunlich gut regeneriert hat. Es gibt inzwischen eine solche Vielfalt von verschiedenen Fischarten, wie es keiner noch vor 30 Jahren je erwartet hätte. Selbst so ausgefallene Fischsorten wie Flundern, Bachforellen und Barben kommen wieder in guten Beständen vor. Und so kann man wohl annehmen, dass es kein „Anglerlatein“ ist, wenn behauptet wird, dass der Rhein das beste deutsche Zandergewässer sei.
Für viele Angler ein unbeschriebenes Blatt in der Angellandschaft Deutschlands – das Bundesland Sachsen-Anhalt. Zwar ist im Vergleich zu anderen Bundesländern der Anteil der Wasserfläche mit etwa 1,7 Prozent recht gering, aber dennoch gibt es in diesem Bundesland einige gute Gewässer, hier in der Hauptsache Fließgewässer. Zu den wichtigsten dieser Gewässern zählt, mit einer Länge von 303 km die Elbe, hinzu kommen ihre Zuflüsse, wie die Schwarze Elster, die Mulde, die Saale und die Havel. Gegenwärtig werden etwa 47 Prozent der Gesamtwasserfläche Sachsen-Anhalts fischereilich genutzt, davon ca. 10.000 ha als reine Angelgewässer. In Sachsen-Anhalt gibt es gegenwärtig etwas mehr als 60.000 Angler, von denen 48.000 im Landesanglerverband Sachsen-Anhalt e.V. organisiert sind.
Für viele Angler, die sich gern im Bereich der nördlichen Lübecker Bucht, zwischen Grömitz und Timmendorf herumtreiben, ist Kalles Angelshop ein wichtiger Anlauf- und Treffpunkt. Nicht nur mit ausgesuchtem und gutem Angelgerät, oder mit diversen Angelködern, sondern auch mit dem einen oder anderen Tipp wird hier von Angler zu Angler geholfen. Anhand der Lage wird in Kalles Angelshop die Meeresangelei besonders groß geschrieben, ob man nun Bootsangeln, Brandungsangeln oder Watfischen möchte, es gibt hier das nötige Angelzubehör für diese Angelarten. Aber nicht nur für Angler die im Salzwasser ihrem Sport nachgehen, wird gesorgt, auch Süßwasserangler und Fliegenfischer finden bei Kalles Angelshop eine ganze Menge Auswahl und Beratung. Neben vielen Veranstaltungen, Seminaren und Events bietet Kalles Angelshop auch die Möglichkeit ein Boot zu Mieten, um zum Angeln auf die Ostsee zu fahren. Service, Beratung und Fachwissen werden in diesem guten Fachgeschäft groß geschrieben.
Ein guter Angelplatz, oder besser viele gute Angelplätze, findet man in Schleswig-Holstein im Elbe-Lübeck-Kanal, einer Wasserstraße im östlichen Teil von Schleswig-Holstein. Der Elbe-Lübeck-Kanal führt, auf einer Länge von 61,6 Kilometern von Lauenburg an der Elbe, über Mölln bis zur Trave bei Lübeck . Gebaut wurde der ELK, wie der Elbe-Lübeck-Kanal auch genannt wird, in den Jahren von 1896 bis 1900, bis in das Jahr 1936 wurde er dann noch Elbe-Trave-Kanal genannt. Damals auf Schiffe von 1.000 Tonnen ausgelegt, ist die Wasserstraße heute für große Schiffe nicht passierbar und für viele Transportgüter unrentabel, deswegen ist dieser Kanal ein Idyll für Sportschifffahrer und andere Wassersportler. Für Angler bietet sich von der Straßenbrücke der B4 hinter Lauenburg, bis zur Straßenbrücke bei Lübeck-Moisling-Genin, genügend Raum um ihrem Hobby nachzugehen. Der Elbe-Lübeck-Kanal bietet neben einem sehr guten Bestand an Weißfisch und Karpfen, streckenweise ein gutes Vorkommen von Zandern und Quappen sowie Aal und vereinzelnd gute Hechte.
Angelfachgeschäfte sind für Angler das Paradies, “Ich kaufe kurz mal …” kann da schon mal einen kompletten Nachmittag dauern. Heute wird viel Zubehör per Onlineshop über das Internet verkauft, bei Kleinteilen mag das noch einigen Sinn machen, da man hierbei sicherlich einige Euro einsparen kann, aber bei einer Angelrute oder einer Angelrolle ist meiner Meinung nach, “Anfassen” ein wichtiges Kaufargument. Auch bei Kunstködern und Posen ist es ein für mich recht wichtig das Objekt der Begierde von allen Seiten anzusehen und dann zu entscheiden ob ich es kaufen möchte. Ein Angelfachgeschäft das ich häufig und gern besuche, ist Angelsport Moritz im Oland-Center in Kaltenkirchen. Auf mehr als 2.000 m² Verkaufsfläche wird in diesem Angelshop wirklich alles angeboten, was ein Anglerherz höher schlagen lässt.
