Brandenburg ist mit mehr als 3.000 natürlichen Seen und über 33.000 Kilometer Fließgewässern, das wasserreichste Bundesland der Bundesrepublik Deutschland. Zu den natürlichen Seen gibt es noch eine sehr große Anzahl von künstlich angelegten Gewässer, wie Teiche, Baggerseen, Talsperren und Seen aus dem Tagebau. Im Bereich der Fließgewässern finden sich neben der Oder, der Elbe, der Havel und der Spree auch sehr viele kleine und kleinste Flüsse und Bäche. Brandenburg ist also für Angler das ideale Revier um ihrem Sport nachzugehen, das beweisen schon die Zahlen – Etwas mehr 140.000 aktive Angler werden im Land Brandenburg aktuell gezählt, von denen etwa 80.000 im Landesanglerverband organisiert sind. Zu diesen beachtlichen Zahlen kommt es sicherlich auch durch die Brandenburger Regel “Friedfischangeln ohne Fischereischein”, die es seit dem 1. August 2006 erlaubt ohne Fischereischein zu Angeln. Wer auf Brassen, Rotaugen oder andere Friedfische angeln möchte, kann dies mit einer in der Nachweiskarte eingeklebten Fischereiabgabenmarke, einer Angelkarte für das Gewässer und Ausweispapieren, machen. Möchte man allerdings auch auf Raubfisch angeln, wird eine Fischereiprüfung notwendig. Wie alle deutschen Bundesländer, hat auch Brandenburg Gesetze und Verordnungen die das miteinander von Natur, Fischen und Anglern regelt, die wichtigsten Informationen findet ihr hier.
Von frank |
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