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20. Jun. 2014

Brandungsangeln: Presen/FehmarnDieser Angelplatz ist auf der Insel, die man in Deutschland am meisten mit dem Begriff Brandungsangeln verbindet. Presen auf Fehmarn ist ein recht schwieriges aber interessantes Angelrevier. Gelegen an der Ostseite der Insel Fehmarn, ist Wind aus Ost oder Nord-Ost die beste Voraussetzung für einen guten Angeltag. Dieser oft Materialfressende Strand ist von Muschelbänken und Krautfeldern durchsetzt, viele Steine machen das Angeln schwierig. Wurfweiten von über 80 oder 100 Meter sind hier auf alle Fälle notwendig um auf und hinter eine Sandbank zu kommen, aber auch dort sind große Steine die das Angeln erschweren. Der beste Angelplatz ist etwa 250 Meter links vom Parkplatz, wo die Tiefenlinie etwas näher am Strand verläuft. Trotz dieser vielen Widrigkeiten lassen sich hier gute Fänge erzielen. Dorsche von mehr als 2 Kilo sind hier bei guten Bedingungen möglich, auch gute „Platten“ gehen immer wieder an den Haken. Alles in allem sollte man diesen Abschnitt probieren, wenn woanders nichts geht. Mit gutem Zugang zum Strand und einem leicht erreichbaren Parkplatz, ist diese Stelle auch für kurzentschlossene Angeltouren ein gut gewählter Platz.

Fakten

4. Feb. 2010

Dorschangeln in der OstseeWas treibt uns Angler zum Wasser, was zum Fisch, was bei jedem noch so widrigen Wetter zum Angeln? Am Beispiel des Kieler Angelvereins „Die Kanalfreunde e.V.“ wird in einem Fernsehbericht am 09.03.2010 auf dem SWR um 22.30 Uhr, ein Einblick in das Leben eines Angelvereins und seiner Angler gegeben. Die Jagd auf den Ostsee-Dorsch ist für die Kieler Angler das höchste der Gefühle und wird von den Vereinsmitgliedern mit viel Spaß und Ehrgeiz betrieben. Über mehrere Wochen haben die Autoren Carsten Rau und Hauke Wendler die Angler begleitet und einen Bericht über das Angeln, den Dorsch und das Vereinsleben zusammengestellt. Touren mit dem bekannten Dorschkutter MS Blauort sind ebenso Teil des Berichtes wie Vereinsfeiern und das private Leben der Vereinsmitglieder.

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17. Dez. 2008

Die Quappe wird im Bodensee Trüsche, in Teilen von Süddeutschland Trische, Rutte, Aalrutte, Aalquappe oder Aalraupe und norddeutsch Quappaal genannt. Die Quappe ist der einzige Vertreter der dorschartigen Fische im Süßwasser, der hier auch laicht. Die Quappe oder Rutte ist durch spezielle Anforderungen und Lebensbedingungen ein eher seltener Fisch und ist in vielen Bundesländern durch Mindestmasse und Schonzeiten geschützt.Weil die Quappe oder Rutte in Forellengewässern früher ein sehr gefürchteter Laichräuber war, wurde sie in einigen Gewässer fast ausgerottet. Heute wird viel für die Arterhaltung und die Verbreitung dieser Fischart getan, so war die Quappe im Jahre 2002 der Fisch des Jahres. Die Quappe ist ein sehr versteckt lebender Fisch, der meist nur Nachts auf die Jagd geht. Deswegen ist er auch bei vielen Angler eine eher unbekannte Fischart. Eine weitere Besonderheit ist, das die Quappe im Winter am aktivsten ist, und so für viele Angler einfach außerhalb der Saison lebt.
Mehr Informationen zur Quappe

8. Nov. 2007

Mit dem Boot Richtung Fehmarnsund-BrückeAngeln in der Ostsee bedeutet oft Brandungsangeln vom Strand oder der Mole. Oder man angelt vom Kutter aus, Startpunkt ist oft zum Beispiel Heiligenhafen. Bei dem einen ist man darauf angewiesen ob der Fisch gerade in Strandnähe nach Nahrung sucht, oder ob man weit genug werfen kann. Beim anderen ist man abhängig davon, ob der Kapitän sein Handwerk versteht und er den richtigen Angelplatz findet. Was ist aber, mit dem eigenen Boot zu fahren und selber zu entscheiden wohin man fährt und wie lange man dort bleibt und angelt. „Kein Boot“ – währe die erste Antwort: das kann man sich aber leihen! „Keinen Führerschein“ – ist dann die zweite Antwort: geht auch ohne, denn ein Boot mit weniger als 6 PS ist zwar nicht wirklich schnell, aber dafür braucht man eben keinen Führerschein und kann nach Herzenslust angeln.

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21. Sep. 2007

Dorsch - Kabeljau - Gadus morhuaDer Dorsch oder Kabeljau ist wohl der bekannteste Angelfisch in der Ost- und Nordsee. Er wird sowohl an der Küste beim Brandungsangeln mit dem Wattwurm, als auch vom Kutter aus mit dem Pilker oder der Dorschbombe gefangen. Sein festes, helles und grätenfreies Fleisch macht in zum idealen Bestandteil leckerer Rezepte. Leider hat der Bestand des Dorsches besonders in der Ostsee durch die kommerzielle Fischerei mit ihren Schleppnetzen stark abgenommen, so das die Fänge von Dorschen auch für den Angelfischer stark zurückgegangen sind.

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11. Jul. 2007

Weißenhäuser Stand - Angeln - BrandungsangelnHier ist nicht das Ostseebad „Weißenhäuser Strand“ bemeint, sondern der Strand beim Schloss/Gut Weißenhaus, dieser Strandabschnitt der Howachter Bucht ist zu beiden Seiten des Parkplatzes (Eitz) und der dortigen Au-Mündung zu beangeln (Google Maps). Auf der Westseite, Richtung Steilküste findet sich ein sehr steiniger und felsiger Abschnitt, der auf der Ostseite zunehmend mit Kies und Sand durchzogen ist.

Angler die Meerforellen und Dorschen mit der Spinnrute nachstellen, haben hier ein optimales Revier. Auch für das Brandungsangeln auf Plattfisch und Dorsch ist dieser Strand sehr geeignet. Selbst am Tag lassen sich gute Plattfische fangen, und eine Meerforelle am Brandungsvorfach als Beifang ist möglich.

Beste Windrichtungen sind hier Nord bis Nordost, obwohl auch bei anderen Windrichtungen immer was geht. Wurfweiten im Bereich von 80 – 100 Meter reichen meist aus, größere Wassertiefen und damit Chancen auf größere Dorsche sind mit Würfen von ca. 150 Meter zu erreichen. Da sich die Sandbänke in Wellenlinien vor der Küstenlinie entlang winden, sollte man hier etwas variieren in den Wurfweiten.

Zu erreichen ist dieser Strand über die A1/202 aus Richtung Hamburg/Lübeck oder aus Richtung Kiel über die B76/B202. Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden, der Publikumsverkehr hält sich in den kühleren Monaten in Grenzen. Zu beachten ist der Schonbezirk beidseitig der Aumündung.

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