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19. Jan. 2010

Der Rhein, Deutschlands größter Strom mit seinen 1320 Gesamtkilometern vom Ursprung bis zur Mündung in die Nordsee, wovon etwa 650 km durch Deutschland fließen, gilt als Eldorado für Petrijünger allen Kalibers in jeder Kategorie der Anglerzunft. Noch in den 70er und 80er Jahren war das Wasser des Rheins so stark belastet, dass die gefangenen Fische nicht mehr genießbar waren. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass sich der Rhein in den letzten Jahren wieder erstaunlich gut regeneriert hat. Es gibt inzwischen eine solche Vielfalt von verschiedenen Fischarten, das selbst früher seltene Fische einem Angler heute öfter an den Haken geht. Angler behaupten heute sogar, dass der Rhein das beste deutsche Zandergewässer, noch vor der Elbe ist. Da der Rhein teilweise durch dicht bevölkerte Gebiete fließt, lockt er auch eine große Menge Menschen an seine Ufer. Wassersportler aller Art haben den Rhein mit verschiedenen Aktivitäten in Beschlag genommen. Auch Angler nutzen den Rhein auf seiner gesamten Länge um den verschiedensten Fischarten nach zustellen. Von der Schweiz, in den schneller fließenden Abschnitten des Rheins, bis hinauf in die Niederlande zum Mündungsbereich mit Brackwasser und Tiedenhub. Angler findet man an allen Abschnitten dieses großartigen Gewässers.

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28. Okt. 2009

Der Rhein, eines der besten Angelgewässer in EuropaDer Rhein, ist mit seinen 1324 Gesamtkilometern, Deutschlands größter Strom. Von der Quelle in der Schweiz bis zur Mündung in den Niederlanden, wo der Rhein in die Nordsee fließt. Etwa 650 Kilometer des Rheins, also gut die Hälfte, fließt durch Deutschland. Der Rhein gilt als ein „El Dorado“ für Petrijünger allen Kalibers in jeder Kategorie der Anglerzunft. Ob es sich dabei um Angler handelt die im teilweise vom Tiedenhub geprägten Niederrhein auf Flunder und Zander angeln, oder um die Angler die in den Rhein-Altarmen den Karpfen und Brassen nachstellen. Fast jede mögliche Angelart wird in einem Gebiet des Rheins mit Sicherheit ausgeübt. Und, das obwohl noch in den 70er und 80er Jahren das Wasser des Rheins so stark belastet war, dass die gefangenen Fische nicht mehr genießbar waren. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass sich der Rhein in den letzten Jahren wieder erstaunlich gut regeneriert hat. Es gibt inzwischen eine solche Vielfalt von verschiedenen Fischarten, wie es keiner noch vor 30 Jahren je erwartet hätte. Selbst so ausgefallene Fischsorten wie Flundern, Bachforellen und Barben kommen wieder in guten Beständen vor. Und so kann man wohl annehmen, dass es kein „Anglerlatein“ ist, wenn behauptet wird, dass der Rhein das beste deutsche Zandergewässer sei.

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