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16. Jun. 2008

Der Wurm - Angelköder - Tauwurm - RotwurmJeder Angler hat wohl schon einmal mit diesem Köder geangelt – der Regenwurm, er ist der Bekannteste und bei vielen Angler der Beliebteste Angelköder den man sich vorstellen kann. Der Regenwurm ist nicht nur einfach zu bekommen, wenn man zum Beispiel einen Garten hat, sondern er ist auch bei einer Vielzahl von Fischen einer der Top-Köder. Angelt man etwa auf Barsch kommt man an einem dicken Tauwurm nicht vorbei, und auch die ein oder andere Forelle ist bei einem dieser Würmer schon schwach geworden. Mistwurm, Kompostwurm, Rotwurm oder Dendrobena sind auf Brassen und Schleien erste Wahl und ein dickes Wurmbündel hat noch so manchen Aal zum Anbiss überzeugt. Es gibt weltweit nach sehr groben Schätzungen um die 3.000 verschiedene Wurmarten und davon findet man in Deutschland 39 Arten. Heutzutage werden Würmer teilweise in größerem Maßstab gezüchtet, denn nicht nur Angler haben ein Interesse am Wurm, auch Besitzer von Vögeln, Schildkröten oder größeren Aquarienfischen sind dankbare Abnehmer. In Angelfachgeschäften finden wir meist eine gute Auswahl an Wurmarten, denn diese Tiere lassen sich in geeigneter Umgebung recht lange lagern. Im Anschluss werden die wichtigsten Wurmarten und ihre Nutzung für Angler beschrieben.

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15. Sep. 2007

Der Europäische Aal (Anguilla anguilla)Der Europäische Aal ist ein geheimnisvoller und für mache ein etwas abstoßender Fisch. Durch seinen Schlangenförmigen Körper löst der Aal bei machen ein erschaudern aus, aber die meisten Angler schätzen diesen Fisch als willkommenen Fang. Mit Grundrute, Wurmbündel stellt so mancher Petrijünger dem Europäischen Aal beim Nachtangeln nach. Der Aal hat manche merkwürdige Verhaltensweisen und einige Besonderheiten die ihn unter den Fischen einzigartig machen. So lebt der Aal als Boden bewohnender Süßwasserfisch die Seen und Flüsse in fast gesamt Europa, zur Fortpflanzung allerdings zieht er in die Sargasso-See, einem Seegebiet zwischen Südküste der USA und der Karibik.

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30. Jul. 2007

Das Grundangeln ist nach dem Posenangeln die am häufigsten genutzte Angelmethode. Mit dem Futterkorb und Maden oder Wurm als Köder, lassen sich Rotauge oder Brassen fangen. Mit einem auftreibenden toten Köderfisch, ist auch ein Hecht oder Zander zum Anbiss zu verlocken. Das Angeln mit Grundblei und Boilie auf Karpfen ist bei Karpfen-Spezis fester Bestandteil ihres Angelalltags. Die Vorteile des Grundangelns sind unter anderem die größere Wurfweite, die Unabhängigkeit von Windrichtungen, außerdem läßt sich jede Wassertiefe mit auftreibenden Ködern erreichen. Einzig, die durch Bodenbewuchs oder Steinen entstehende Hängergefahr bildet einen Nachteil, der aber leicht durch die Vorteile dieser Angelart aufgewogen werden. Im ersten Teil der Grundlagen über das Grundangeln geht es um die Rute.

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